Wasser - Lebensmittel Nr. 1

Ohne Wasser kann nichts entstehen, nichts wachsen, nichts gedeihen. Ohne Wasser wäre die Erde eine trockene Wüste, ohne Pflanzen, ohne Tiere, ohne Menschen. Ohne Wasser gäbe es keine Städte, keine Flugzeuge, keine Computer. Und vor allem keine Gesundheit.

 

Wasser ist mehr als eine chemische Formel

 

Denn Wasser ist die treibende Kraft nicht nur außerhalb, sondern auch innerhalb unseres Körpers. Deswegen wird man dem Element Wasser nicht gerecht, wenn es nur auf die chemische Formel H²0 reduziert wird.

Denn: Die Menge der Aufgaben, die Wasser erfüllt, ist unendlich, und so ist Wasser der Treibstoff des Lebens.

 

Ein außergewöhnliches Element

 

Physikalisch betrachtet ist Wasser ein höchst eigenartiger Stoff, weil es sich in einigen Punkten nicht so verhält, wie es die Forscher im Vergleich zu ähnlichen chemischen Verbindungen erwarten würden. Wenn Wasser gefriert, also in einen festen Zustand übergeht, dehnt es sich aus, statt sein Volumen zu verringern, wie das bei anderen Verbindungen der Fall ist. Chemisch betrachtet besteht Wasser zu zwei Teilen aus positiv geladenem Wasserstoff und zu einem Teil aus negativ geladenem Sauerstoff

 

Positiv und negativ geladene Teilchen ziehen sich an, es bilden sich Wasserstoffbrücken, die so genannten Cluster. Aufgrund der Wasserstoffbrücke könnte Wasser auch ein Festkörper sein. Nachdem sich aber ein Teil der Wasserstoffbrücken immer wieder löst, um sich gleich wieder neu zu binden, bleibt das Wasser flüssig, obwohl es völlig vernetzt ist. Wasser kann deshalb als ein flüssiger Kristall bezeichnet werden.

 

Die Informationskraft des Wassers

 

Dieses vertraute und doch so rätselhafte Element kann aber noch viel mehr. Durch seine ganz besondere physikalische Struktur als flüssiges Kristall kann es Frequenzmuster anderer Stoffe aufnehmen, speichern und weitergeben. Verantwortlich dafür werden die Wasserstoffbrücken gemacht. Mit diesen revolutionären Forschungsergebnissen wird auch die Wirkungsweise der Homöopathie erklärt. Wasser reagiert wie eine sensible Antenne auf alles aus seinem Umfeld.

 

Selbst kosmische Gegebenheiten wie Planetenkonstellationen oder Mondphasen haben einen Einfluss auf Wasser, wie wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt haben. Inzwischen scheint es erwiesen, dass Wasser eine Art "Gedächtnis" hat und Informationen speichern und weitergeben kann. Leider nicht nur gute, sondern auch schlechte. Der Dipl. Physiker Dr. Wolfgang Ludwig konnte in seinen Wasseranalysen nachweisen, dass Wasser selbst nach Entfernung der Schadstoffe immer noch deren elektromagnetische Schwingungen enthielt. Nicht die chemischen Substanzen sind es dann, die auf den menschlichen Organismus einwirken, sondern die schädlichen elektromagnetischen Frequenzen der Schadstoffe. Sogar positive und negative Gefühle, Gedanken, aufmunternde oder lähmende Worte beeinflussen die Wasserstruktur. Dies bewies der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto mit eindrucksvollen Kristallbildern.

 

Lässt man diese Erkenntnisse auf sich wirken, erscheinen viele Dinge, die zuvor vielleicht belächelt wurden, in einem neuen Licht: das Beten vor dem Essen, das Weihwasser, die Taufe, rituelle Waschungen ...

 

Die Aufgaben des Wassers in unserem Körper

 

Wasser hat einen ganz besonderen Stellenwert. Es durchdringt jede unserer Körperzellen und ermöglicht erst die Kommunikation der unterschiedlichen Zellverbände. Wasser regelt alle Funktionen des Organismus, z.B. Körperaufbau, Stoffwechsel, Verdauung, Herz-Kreislauf-Funktion und vieles mehr. Wasser ist aber auch für unser Bewußtsein verantwortlich und macht unsere Denkvorgänge, Gefühle und Stimmungslagen erst möglich. Es ist der Träger aller körperlichen und geistrigen Funktionen. Chemisch betrachtet wirkt Wasser als Lösungs-, Transport-, und Reinigungsmittel.

 

Es fördert die Entschlackung, transportiert Nährstoffe, beseitigt Abbauprodukte aus dem Stoffwechsel, hält den osmotischen Druck der Zellen aufrecht und reguliert die Körpertemperatur. Alle Stoffwechselvorgänge im Körper können nur mit Hilfe von Wasser ablaufen.

 

Die Ausscheidung von Giftstoffen über Nieren, Darm, Haut und Lunge kann nur in Verbindung mit Wasser erfolgen. Innerhalb von 24 Stunden fließen 1.400 Liter Blut durch unser Gehirn, im selben Zeitraum werden unsere Nieren von 2.000 Litern Blut durchströmt. Dabei scheidet der Mensch etwa eineinhalb bis zweieinhalb Liter Wasser täglich aus.

 

Diesen Flüssigkeitsverlust müssen wir durch Trinken wieder ersetzen. Mehr als zwei Liter sollte man täglich zu sich nehmen, damit die Organe ihre Aufgaben erfüllen können. Als Faustregel gilt: 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht.

 

Wenn sich die individuelle Wasserbilanz in Richtung Wassermangel bewegt, verlangsamen sich Stoffwechselprozesse und anderer Körperfunktionen, Zellen trocknen aus, und der Alterungsprozess wird rasant beschleunigt. Giftstoffe sammeln sich an, lagern sich in Gelenken, Gefäßen oder im Bindegewebe ab und verursachen Beschwerden wie Kopf- und Gelenkschmerzen Cellulite.

 

Der iranische Arzt Faridum Batmanghelidj sieht die Ursache vieler chronischer Erkrankungen in der Austrocknung des Körpers. Seine Devise lautet: ""Sie sind nicht krank, sondern durstig."

 

Die optimale Wasserqualität

 

Nicht nur die Wassermenge, die man täglich trinken soll, ist wichtig, sondern auch die Wasserqualität. Um seine Aufgaben im Körper erfüllen zu können, sollte Wasser reif, rein, schadstofffrei, mit wenigen Mineralien angereichert, schmackhaft und voller Energie und Information sein. Wasser mit diesen Eigenschaften finden wir heute nur noch selten - wenn, dann meist in den Bergen. Es handelt sich hierbei um artesische Quellen, deren Wasser frei fließend aus der Erde entspringt. Während seiner jahrhundertelangen Reise durch die Erde reinigt sich dieses Wasser von Schadstoffen und reichert sich

 

Durch diese so genannte mäanderförmige Bewegung entstehen die levitanten Kräfte, die es dem Wasser ermöglichen, als reife Quelle auch in 2.000 Metern Höhe noch ans Tageslicht zu gelangen. Reifes Wasser besitzt eine stark ausgeprägte kristalline Struktur, und daher verfügt es über eine hohe Selbstreinigungskraft. So erklärt man sich auch, warum sich etwa vorhandene Bakterien in diesem Wasser praktisch nicht vermehren können. Reife Wasser sind nahezu unbegrenzt haltbar. Die Oberflächenspannung ist gering und dadurch die Reinigungs- und Lösungskraft sehr hoch. Reifes, reines Wasser, frisch an der Quelle abgefüllt, wäre also das beste und gesündeste Wasser.

 

Wasser ohne Struktur

 

Wasser, die weniger als ein Gramm Mineralien pro Liter aufweisen, werden als Quellwasser bezeichnet. Aus kommerziellen Gründen werden leider auch gute Quellwasser oft mit Kohlensäure versetzt. Dabei wird dem Quellwasser sein natürlicher Sauerstoff entzogen und künstlich Stickstoff hinzugefügt. Geschmacklich ändert sich dabei nichts, aber durch diesen werden Keime abgetötet, und das Wasser ist länger haltbar. Keime sind aber nur dann im Quellwasser, wenn es noch nicht reif war, also noch keine geometrische Struktur aufgebaut hat. Wasser braucht seine Reifezeit, bis sich diese Struktur formt. Nur wo Wasser noch keine Geometrie aufweist, können sich Keime, Viren, Pilze und Bakterien vermehren.

 

Die meisten im Handel befindlichen Wasser sind unreif und müssen deshalb haltbar gemacht werden. Dies geschieht nicht nur durch die Zugabe von Kohlensäure, sondern auch durch Ozonierung. Dabei wird jedoch größtenteils das Frequenzmuster des Wassers zerstört. Solches kann man als totes Wasser bezeichnen. Es hat seinen maßgebenden Informationsgehalt verloren.

 

Die Qualität des Wassers

 

Leider ist den meisten Menschen nicht möglich, Quellwasser zu genießen. Immer häufiger sind die Quellen, besonders in dicht besiedelten Gebieten durch schmutziges Oberflächenwasser oder durch Landwirtschaft und Industrie verunreinigt und deshalb ungenießbar. Die Bereitstellung von gutem Trinkwasser ist inzwischen ein Problem. Wir leben mit einer enormen Dunkelziffer an Pestiziden und Fungiziden in unserem Wasser, von denen wir weder Namen, geschweige denn Grenzwerte kennen. Als in der Vergangenheit maßgebliche Grenzwerte von Pestiziden und Fungiziden überschritten wurden, hatte der Gesetzgeber sogar die Grenze nach oben gesetzt und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen erheblich reduziert.

 

Die Wasserbelastung unterliegt von Ort zu Ort großen qualitativen Schwankungen. Mit Hilfe von Wasseraufbereitungsanlagen versuchen die Wasserwerke das Wasser von Schadstoffen zu reinigen und von Bakterien zu befreien. Biochemisch gesehen erhalten wir auch mehr oder weniger gereinigtes Leitungswasser.

 

Wasserbelebung durch Quarzkristalle

 

Eine natürliche, sehr effektive und zudem günstige Methode der Wasserbelebung ist die Verwendung von Quarzkristallen in Verbindung mit Trinkwasser. Eine Hand voll Quarzkristalle, z.B. Bergkristall, Rosenquarz oder Amethyst abends in einer Glaskaraffe mit Leitungswasser gelegt, ergibt ein aufbereitetes Wasser.

 

Die trigonale Struktur von Quarzkristallen ist in der Lage, die flexible Struktur des Wassers teilweise wieder zu ordnen, und vermittelt dem Wasser so die fehlende Struktur. Es ist dieselbe Methode, die viele Hersteller von Wasserbelebungsgeräten einsetzen, denn in deren Geräten wird oft Quarzsand verwendet. Biochemisch hat man zwar immer noch das gleiche, möglicherweise mit Schadstoffen belastete Wasser, denn auch mit den Kristallen können diese nicht verändert werden. Aber Sie geben Ihrem Wasser nun zumindest eine geordnete Struktur, eine kristalline Phase.

 

Lebendiges Mineralwasser - Die höchste Form der Reinheit

 

Reines, lebendiges Mineralwasser wird immer mehr zur Mangelware. Es ist empfehlenswert, den Trinkwasserbedarf von Tiefenquellen zu kaufen, wie sie z.B. von der St. Leonhards-Quelle, Plose oder Hornberger genutzt werden. Wichtig ist zu beachten, dass das in Frage kommende Mineralwasser - möglichst stilles Wasser - in Glasflaschen abgefüllt wurde.

 

Bei stillen Mineralwässern in Kunststoffflaschen kann es zu einer Verkeimung kommen. Bei einer Untersuchung im Auftrag von RTL-Extra im Oktober 1995 hat Prof. F. Daschner vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Freiburg in 30% der getesteten stillen Wässer unter anderem Erreger von Hirnhaut-, Harnwegs- und Lungenentzündungen nachgewiesen.

 

Zudem geben PET-Flaschen bedenkliche Weichmacher wie Bisphenol A ins Wasser ab. Bisphenol A wird eine hormonähnliche Wirkung nachgesagt, die unserer Gesundheit schaden kann.

 

Lebendiges Mineral-Wasser - egal in welcher Form - ist ein Löse-, Schwemm- und Reinigungsmittel für unseren Körper. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung gilt: Je weniger Mineralstoffe das Mineralwasser enthält, desto besser für Ihre Gesundheit, denn Wasser mit wenigen Mineralstoffen eignet sich besser zur Reinigung des Körpers, da es ein viel grösseres Potenzial besitzt, Schadstoffe aufzunehmen und auszuschwemmen.

 

TIPPS ZUM RICHTIGEN WASSERTRINKEN:

 

1. Trinken Sie morgens gleich nach dem Aufstehen 2 Gläser Wasser.

Das braucht Ihr Körper dringend, um den Flüssigkeitsverlust während der Nacht auszugleichen und um genügend Strom zum Denken zu produzieren.

 

2. Trinken Sie jeweils eine halbe Stunde vor jeder Mahlzeit ein großes Glas Wasser.

So geben Sie Ihrer Bauchspeicheldrüse genügend Wasser, um die extrem saueren Verdauungssäfte des Magens beim Eintritt in den Darm zu neutralisieren. Der Magenausgang darf sich nur öffnen und verdaute Speisen durchlassen, wenn genügend basische Flüssigkeit zum Neutralisieren bereit steht.Ansonsten leiden Sie unter einem Völlegefühl oder Aufstoßen mit Sodbrennen.

 

3. Trinken Sie während und direkt nach dem Essen nichts oder möglichst wenig.

Ihr Magen soll die Nahrung möglichst effizient und schnell verdauen. Wenn Sie viel Flüssigkeit zuführen, kann das Ihre Magensäfte verdünnen, was den Verdauungsprozess behindern kann und die Aufnahme der Nähr- und Vitalstoffe "verwässert".

 

4. Trinken Sie immer, wenn Sie durstig sind - oder noch besser vorher!

Vertrauen Sie Ihren Körpersignalen! Wenn Sie Durst verspüren, ist es allerhöchste Zeit,  diesem lebenswichtigen Bedürfnis des Körpers nachzukommen. Noch besser ist es, Durst nie aufkommen zu lassen, denn Sie schaden damit Ihrem Wohlbefinden, Ihrer Leistungsfähigkeit und Ihrer Gesundheit.

 

5. Trinken Sie 3 Stunden nach einer Mahlzeit viel Wasser.

Nach dieser Zeit sind viele Speisen weitestgehend verdaut und stehen bereit, um durch den Darm transportiert zu werden. Dazu benötigt der Körper pro Tag rund 9 Liter Wasser!!! Da Sie nicht soviel Wasser trinken, nimmt der Darm dieses Wasser aus den Zellen und dem Körpergewebe. Hinterher muss Ihr Körper dieses Wasser wieder filtern und in die verschiedenen Organe zurücktransportieren. Das ist ein gewaltiger Kraftakt; selbst wenn Sie nichts tun, ist der Körper sehr fleißig beschäftigt. Erleichtern Sie ihm diese Arbeit und trinken Sie viel stilles Wasser.

 

6. Trinken Sie täglich mindestens 2 bis 3 Liter reines Wasser.

Die Faustregel für die richtige Menge Wasser lautet: 35 Milliliter Wasser pro kg Körpergewicht. Das bedeutet bei 50 kg Körpergewicht 1,75  Liter Wasser pro Tag, bei 75 kg 2,6L Wasser und bei 100 kg ca 3,5 Liter Wasser pro Tag.

Diese Werte erhöhen sich natürlich, wenn Sie schwitzen, Sport treiben, in die Sauna gehen, in den Bergen unterwegs sind (pro 1.000 Höhenmeter verbraucht der Körper ca. 1 Liter Wasser am Tag zusätzlich!), koffeinhaltige Flüssigkeiten oder harntreibende Substanzen zu sich nehmen (diese Getränke entziehen dem Körper Wasser, daher sind sie unbedingt durch die doppelte Menge Wasser zu ersetzen)

 

7. Alkohol, Kaffee, Cola, Schwarztee und manch andere Tees entziehen dem Körper Wasser – gleichen Sie dies durch zusätzliches Wassertrinken aus.

Koffein- und teeinhaltige Flüssigkeiten und harntreibende Substanzen sorgen dafür, dass die Nierentätigkeit angeregt wird. Dadurch wird vermehrt Wasser aus dem Körper ausgeschieden. Das getrunkene Wasser wird zum Teil schneller abtransportiert, als es von den Zellen aufgenommen werden kann. Daher müssen wir meistens nach dem Kaffee- oder Biertrinken öfter zur Toilette.

Trinken Sie nach Alkohol, Kaffee, Cola und Schwarztee die gleiche (oder besser noch die doppelte) Menge Wasser, um den Wasserverlust auszugleichen und um der Übersäuerung Ihres Körpers entgegenzuwirken! Wenn Ihnen das zu anstrengend ist, trinken Sie einfach nur das, was Ihr Körper braucht: reines Wasser und möglichst wenig andere Flüssigkeiten.

 

 

8. Wasser ist besonders wichtig für Menschen, die wenig Obst und Gemüse essen.

Die Zellflüssigkeit in Obstzellen ist der Zellflüssigkeit in menschlichen Zellen sehr ähnlich. Die Oberflächenspannung ist sehr niedrig, daher kann Obstsaft aus frischem Obst sofort von unseren Körperzellen absorbiert werden. Wenn Sie sehr viel frisch geerntetes Obst direkt von Baum oder Strauch essen, können Sie damit Ihre zu trinkende Wassermenge reduzieren. Außerdem erhalten Sie auf diese Weise viele wichtige Vitamine, Spurenelemente und wertvolle (weil zellverfügbare) organisch gebundene Mineralien (im Unterschied zum Mineralwasser, das nach Ansicht vieler Ernährungsexperten in der Regel nur unbrauchbare anorganisch gebundene Mineralstoffe enthält).

 

9. Trinken Sie Wasser vor dem Sport – wichtig fürs Schwitzen!

Ihr Körper kann seine lebenswichtigen Organtemperaturen nur regeln, wenn genügend Wasser zum Verdunsten vorhanden ist. Ansonsten tritt sehr schnell ein Wassermangel im Körper auf, der zu Konzentrations- und Leistungsmangel führt.

 

10. Reines Wasser ist durch kein anderes Getränk zu ersetzen – insbesondere nicht durch Kaffee, schwarzen Tee, Alkohol, Milch, Säfte oder Limonaden.

Wasser ist ein Lösungs- und Reinigungsmittel. Waschen Sie Ihre Wäsche in Kaffee, Tee, Bier, Cola, Saft, Milch... oder in sauberem, kalk- und salzfreien Wasser? Dasselbe gilt natürlich auch für die Reinigung aller Ihrer Gefäße im Körper. Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Zellen und Zellzwischenräume von alten Stoffwechselprodukten befreien können. Trinken Sie genug reines Wasser. Sie waschen Ihre Wäsche ja auch nicht mit verschmutztem Wasser! Gönnen Sie daher Ihren Gefäßen auch reines, sauberes Wasser ohne anorganische Substanzen und Schadstoffe.

 

11. Trinken Sie Wasser immer ohne Kohlensäure.

Beim Stoffwechsel entsteht im menschlichen Körper als Abfallprodukte Kohlendioxid. Dieses für uns unverträgliche Gas muss schnell über die Lungen ausgeschieden werden (ähnlich wie feste und flüssige Abbauprodukte des Stoffwechsels über Kot und Urin ausgeschieden werden müssen). Würden wir reines Kohlendioxid einatmen, müssten wir sofort sterben. Der Körper ist bestrebt, solche Giftstoffe so schnell wie möglich aus allen Zellen loszuwerden. Weshalb sollten Sie sich das also freiwillig zuführen? Außerdem ist Kohlensäure "sauer" und schadet unserem Säure-Basen-Haushalt und fördert dadurch chronische Erkrankungen.

 

"Alles ist aus dem Wasser entsprungen

und alles wird durch Wasser erhalten." (Goethe)

 

12. Trinken Sie Wasser nicht kalt oder gar gekühlt, sondern warm.

Insbesondere für den Abtransport von Ausscheidungs- und Giftstoffen benötigt unser Körper Wasser. Warmes Wasser hat viel höhere Reinigungskraft. Doch wenn Sie kalt trinken, muss Ihr Körper diesem kalten Wasser erst viel Energie zuführen, damit er es auch nutzen kann.

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